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imtmedical unterstützt Lungentransplantations-Pioniere

September 2017

Nur ein Bruchteil der Spenderlungen eignet sich für eine Transplantation. Um diese Zahl deutlich zu erhöhen, hat das kanadische Unternehmen XOR Labs das Verfahren der Ex Vivo Lungenperfusion (EVLP) deutlich weiterentwickelt. Mit dieser Methode werden Spenderlungen vor der Transplantation ausserhalb des Körpers (ex vivo) mit einer Nährstofflösung durchspült (perfusiert) und an ein Beatmungsgerät angehängt. Da sie sich nicht in einem menschlichen Körper befinden, können die Durchspülungs- und Beatmungsbedingungen im Hinblick auf die Wiederherstellung optimiert werden. Darüber hinaus können Spenderlungen bei der EVLP leichter beurteilt werden, um die Eignung für eine Transplantation zu beurteilen und die Sicherheit dieser herausfordernden Operation zu erhöhen. Spenderlungen, die ohne diese Behandlung ungeeignet gewesen wären, können nun transplantiert werden, wenn sie sich während des Prozesses bewähren. Für die Herstellung eines kompletten EVLP-Gerätes verwendet XOR Labs bellavista-Beatmungsgeräte. «Die Tatsache, dass imtmedical vergleichsweise klein und daher flexibler ist, passt sehr gut zu unseren Bedürfnissen. In der Tat stellte sich die Firma bei der Zusammenarbeit als wunderbarer Partner heraus», sagt Tom Waddell, CEO von XOR Labs über unsere Kooperation. Mit hervorragenden Koriphäen der Lungenchirurgie an diesem Verfahren zu arbeiten, ist für imtmedical ein riesiger Erfolg. «Es ist grossartig, einen Beitrag dazu leisten zu können, dass deutlich mehr Spenderlungen genutzt und dadurch Leben gerettet werden können», erklärt Harri Friberg, CEO von imtmedical.

XOR Labs




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